Hunderassen

Der Labrador Retriever

Der Labrador Retriever ist eine wirklich wundervolle Hunderasse, die viele Menschen begeistert. Oft als reiner Familienhund angepriesen, tut man ihm damit aber unrecht. Seine Vorfahren waren Jagdhunde und auch der Labrador wird heute häufig noch zur Jagd eingesetzt.

Labrador Retriever in Schwarz

Der Labrador Retriever

Der Labrador Retriever ist eine von der FCI anerkannte britische Hunderasse (FCI-Gruppe 8, Sektion 1, Standard Nr. 122) . Namensgebend für den Labrador Retriever ist die Halbinsel Labrador und seine Vorfahren stammen von der kanadischen Ostküste (siehe Wikipedia). Der “wahre” Labrador wurde im Verlauf des 19. Jahrhunderts in England gezüchtet. Der speziell auf die Arbeit für den Schuss danach gezüchtete Jagdhund mit der großen Apportier- und Wasserfreude, soll geschossenes Wild (Ente, Fasane, Hase apportieren). Die Bezeichnung „Retriever“ kommt aus dem Englischen und leitet sich von „to retrieve“ ab. Das bedeutet „zurückbringen“.

Neben dem Labrador Retriever gibt es noch weitere Retriever Rassen, neben dem bekannten Golden Retriever, noch den Curly Coated Retriever, den Flat Coated Retriever, den Nova Scotia Duck Tolling Retriever auch den Chesapeake-Bay Retriever. Bis auf den Namen Retriever, der ihre Aufgabe beschreibt sind aber alle Retriever Rassen grundverschieden.

Die Geschichte des Labrador Retriever

Eigentlich könnte man die Geschichte des Labradors ganz einfach erklären: Über viele Ecken stammt er vom Wolf ab, so wie eigentlich jeder Hund. Ganz so einfach ist es dann aber doch nicht, denn im Laufe der Evolution hat es vom Wolf ja extreme Veränderungen gegeben, die vom Rehpinscher im Zwergenformat bis zum ponygroßen irischen Wolfshund reichen. Deshalb lohnt es sich, einmal einen genaueren Blick auf den Labrador und seine Familie zu werfen.

Ursprünglich stammt der Labrador aus Kanada, genauer gesagt von der gleichnamigen Halbinsel im Nordosten des Landes. Da Kanada früher eine rein britische Kolonie war und noch heute zum britischen Commonwealth gehört, gilt er als britische Hunderasse, obwohl er nicht der Insel jenseits des Ärmelkanals entstammt. Die Halbinsel Labrador gehört teilweise zu Quebec und teilweise zu Neufundland. Ja, Sie haben richtig gelesen. Der Labrador ist also eng verwandt mit dem Neufundländer, auch wenn dieser noch größer, kräftiger und haariger ist. Entdeckt wurde die 1,5 Millionen Quadratmeter große Halbinsel im Jahr 1495, ebenso wie die Indianer waren die Hunde aber schon Jahrtausende zuvor hierher gewandert und wurden nicht erst wie die Mustangs durch die spanischen, französischen und englischen Entdecker mitgebracht. Wie genau der Labrador nach Amerika kam, ist aber leider nicht ganz klar. Es gibt verschiedene Theorien.

St. Johns Dog
St. Johns Dog

Anfänglich gab es auf der Labrador-Halbinsel nur den klassischen Neufundländer. Erst im Jahr 1814 unterschied man zum ersten Mal offiziell zwischen dem Neufundländer und dem wesentlich schlankeren und kurzfelligen Labradorhund. Kanadische Fischer nutzten ihn schon damals gerne zur Jagd, oder um Fischernetze aus dem Meer zu holen. Der Labrador ist nämlich alles andere als wasserscheu. Das freundliche Tier gefiel den englischen Besatzern, die ihn mit nach Großbritannien nahmen und dort damit begannen, ihn gezielt zu züchten (auch deshalb gilt er als britische Hunderasse). 1870 nannte man den jetzt deutlich vom Neufundländer zu unterscheidenden Hund zum ersten Mal Labrador Retriever. Der erste Namensbestandteil ist ein Zeichen für die Herkunft des Hundes, der zweite steht für seine Fähigkeit, Gegenstände apportieren zu können.

Richard Wolters fand die letztem zwei St. John’s water dogs in Newfoundland.Der bekannteste Züchter für Labradorhunde ist der Earl of Malmesbury, der von 1778 bis 1841 lebte. Über ihn lernte auch der Adel das wasserfreudige Jagdtier kennen. Da die Jagd zu den wichtigsten Freizeitbeschäftigungen der britischen Gesellschaft gehörte, begann man schon bald damit, ihn speziell auf diese Tätigkeiten hin zu züchten. Aus nicht bekannten Gründen möglicherweise eine Überzüchtung oder eine Seuche wäre der Labrador im Jahr 1870 beinahe ausgestorben. Nur wenige Tiere überlebten, unter anderem der 1885 geborene Avon. Man geht davon aus, dass alle heute lebenden Labradore auf diesen einen Hund zurückgehen. Wenn Ihnen bei Spaziergängen ein zweiter Labrador begegnet, dann sind Ihre Hunde also vermutlich irgendwie miteinander verwandt.

Doch es dauerte noch einige Jahre, bis man den Labrador Retriever als eigenständige Hunderasse anerkannte. Erst im Juli 1903 wurde der Labrador zum ersten Mal für Ausstellungen zugelassen, wodurch er eine unglaubliche Popularität erhielt. Später züchtete man aus dem Labrador zwei Ausstellungslinien: Eine für die Show mit einer kompakten Figur und eine für die Arbeit mit einem schlankeren und leichteren Tier.

In Großbritannien, den USA und in Deutschland gehört der Labrador Retriever heute zu den fünf beliebtesten Hunderassen.

Wesen und Charakter

Der Labrador Retriever besticht durch sein ausgeglichenes und besonders familienfreundliches, kinderliebes Wesen. Er ist äußerst anpassungsfähig, liebt das Wasser, ist intelligent, eifrig und begleitet sein Herrchen oder Frauchen überall hin. Bei aller Sensibilität ist er dabei jedoch weder ängstlich noch aggressiv. Ausdauernd, geduldig, arbeitswillig und neugierig, eignet er sich dennoch nicht zum Wachhund. Seine Ausgeglichenheit rührt wohl auch daher, dass er lange Zeit als Jagdhund genutzt wurde und noch genutzt wird, wobei seine besondere Liebe zum Apportieren hervorragende Dienste leistet. Nicht umsonst heißt diese Hunderasse “ Labrador Retriever“, denn „to retrieve“ aus dem Englischen bedeutet übersetzt „apportieren“.

Obwohl ein sehr ruhiger Hund, braucht er, neben viel Bewegung, eine sinnvolle Beschäftigung, die ihn ausfüllt und für seine Gesundheit äußerst wichtig sind. Eine weitere Eigenschaft, die diese Rasse so beliebt macht, nennt der Engländer „will to please“, was besagt, dass der Hund den großen Wunsch hat, „seinem“ Menschen zu gefallen. Daher reagiert er sehr schnell, ist besonders gelehrsam, gefügig und leicht zu lenken

Die Farben des Labrador Retrievers

Labradore gibt es in schwarz, chocolate und gelb. Gelb reicht dabei von hellcreme (fast weiß) bis zu einem satten fuchsrot. Alle anderen Farben wie zum beispiel die Modefarbe silber, wird in keinem seriösen Verein anerkannt und entspricht nicht dem Rassestandard des Labrador Retrievers. Zudem sind diese Farben, die auf das Dilute-Gen zurück gehen mit einigen Krankheiten behaftet, die Hunde, die dieses Gen nicht tragen nicht bekommen.

Labrador Farben

Erbkrankheiten beim Labrador Retriever

EIC- Der Exercise Induced Collapse (EIC) ist eine neuromuskuläre Erkrankung, die beim Labrador Retriever und eng verwandten Rassen auftritt. Bisher wurde die Mutation bei Labrador-, Chesapeake-Bay- und Curly-Coated-Retrievern nachgewiesen. Vor kurzem wurde die für EIC verantwortliche Mutation im DNM1-Gen von der Arbeitsgruppe um Prof. James Mickelson an der University of Minnesota gefunden. LABOKLIN konnte die exklusive Lizenz für den EIC-Gentest erwerben und besitzt somit das alleinige Untersuchungsrecht in Europa.

Die ersten Anzeichen eines Exercise Induced Collapse (EIC) sind ein schaukelnder oder verkrampfter Gang, der Hund wirkt steifbeinig. Erkrankte Hunde entwickeln schon nach 5 – 15 Minuten Anstrengung (z. B. beim Training oder bei starkem Stress) eine Muskelschwäche und kollabieren.

Bei den meisten Hunden ist vor allem die Hinterhand betroffen, bei manchen setzt sich die Schwäche auch bis zu den Vorderläufen fort und führt somit zum Festliegen. Während eines Kollaps sind die Hunde meistens bei Bewusstsein, je nach Schweregrad der Erkrankung kann es aber auch vorkommen, dass sie desorientiert oder vorübergehend bewusstlos sind.

EIC kann jahrelang unentdeckt bleiben, wenn der Hund keinem anspruchsvollen Training oder starkem Stress ausgesetzt ist.

PRA- Die progressive Retinaatrophie (PRA) ist eine Augenerkrankung, die zu einer Degeneration der Netzhaut (Retina) und durch kontinuierliches Fortschreiten zur Erblindung führt.

Die Netzhaut, an der hinteren Innenseite des Auges lokalisiert, ist für die Bildentstehung verantwortlich und besteht aus Lichtsinneszellen (Photorezeptorzellen) sowie spezialisierten Nervenzellen. Es werden zwei Typen von Photorezeptoren unterschieden: Stäbchen und Zapfen. Die Stäbchenzellen sind spezialisiert auf das Dämmerungs- (hell-dunkel) und Kontrassehen. Die Zapfenzellen hingegen konzentrieren sich auf das Tages- und Farbsehen.

Bei der prcd-PRA verlieren zuerst die Stäbchenzellen ihre normale Funktion, dies führt zu fortschreitender Nachtblindheit und einem Verlust der Anpassung des Sehvermögens.

Im späteren Stadium werden auch die Zapfenzellen zerstört, so dass es schließlich zur völligen Erblindung des Hundes kommt.

Die klinischen Symptome treten in der Regel schon in der frühen Jugend auf, in den verschieden Hunderassen allerdings zu unterschiedlichen Zeitpunkten.

HNPK- Bei der Nasalen Parakeratose handelt es sich um einen Gendefekt, der zu einer Austrocknung der Hundenase führt. Vor allem auf der oberen Seite (dorsaler Nasenspiegel) bildet sich eine trockene, borkige Hautschicht, die mit der Nase verbunden ist und sich nicht ablösen lässt. Es können sich Risse bilden, die sekundäre Infektionen durch Bakterien nach sich ziehen. Auch eine Aufhellung des dunklen Nasenspiegels kann beobachtet werden.

Erste Symptome treten im Alter von 6 Monaten bis einem Jahr auf. Eine symptomatische Behandlung mit Vaseline, Propylenglycol- oder Salicylsäurehaltigen Produkten kann bei der Auflösung der trockenen Borken helfen.

Die für die Hereditäre Nasale Parakeratose (HNPK) verantwortliche Mutation wurde erstmalig von der Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Tosso Leeb, Universität Bern, beschrieben. LABOKLIN konnte die exklusive Lizenz für den in der Patentierung befindlichen Gentest zum Nachweis der HNPK-Mutation erwerben und besitzt somit weltweit das alleinige Untersuchungrecht.

gelber Labrador
der Labrador Retriever liebt das Wasser

CNM- Die zentronukleäre Myopathie (CNM) beim Labrador Retriever, früher auch benannt als hereditäre Myopathie des Labrador Retrievers (HMLR), wurde erstmals in den 1970er Jahren beschrieben. Die CNM ist eine Erkrankung, bei der sich die Muskeln des Hundes nicht richtig entwickeln. Betroffene Hund zeigen fehlende Sehnenreflexe sowie geringere Gewichtszunahme als ihre Altersgenossen mit 4 Wochen. Offensichtliche Symptome für die CNM treten mit ca. 12 bis 20 Wochen auf. Die Hunde zeigen generalisierte Muskelschwäche, abnormale Haltung, einen unbeholfenen Gang und Schwierigkeiten bei der Nahrungsaufnahme. Betroffene Tiere sind nur schwach belastbar und kollabieren schnell, wenn sie der Kälte ausgesetzt werden. Unter Belastung tritt Muskelatrophie auf, die teilweise auch die Kopfmuskeln betrifft. Bei der Deutschen Dogge verläuft die Erkrankung analog.

Narkolepsie – Narkolepsie ist eine neurologische Erkrankung, die sich durch Tagesschläfrigkeit mit einem unwiderstehlichen Schlafdrang zu völlig falschen Zeiten auszeichnet. Das Tier leidet unter Schlafattacken, Kataplexie und Schlaflähmung, welche teilweise dem REM-Schlaf ähnelt.

Verursacht wird diese Erkrankung durch eine Mutation in dem Gen für den Hypocretin (Orexin) Rezeptor 2.

OSD – Die retinale Dysplasie (RD) oder retinale Falten sind eine relativ häufige klinische Beobachtung bei vielen Hunderassen, die per se keine Zuchteinschränkung bedeutet. Beim Labrador jedoch kann die retinale Dysplasie mit einem ernsthaften Syndrom, der Okulo-Skeletalen-Dysplasie, kurz OSD, verknüpft sein. OSD geht einher mit Skelettmissbildungen, verkürzten Gliedmaßen (Zwergwuchs), sowie frühzeitiger Erblindung. Die Erblindung resultiert aus einer generalisierten Missbildung der Retina, die eine teilweise oder vollständige Ablösung der Netzhaut und Katarakt verursacht.

CMS – Die Symptome des Myasthenen Syndroms sind insbesondere eine generalisierte Muskelschwäche, vor allem nach Stress oder Aufregung. Diese zeigen sich bereits ab einem Alter von zwei Wochen. Die Bewegungsfähigkeit der Extremitäten ist stark eingeschränkt, auch das Tragen des eigenen Körpergewichts wird mit der Zeit erschwert.

Cystinrie – Die Cystinurie ist eine erbliche Stoffwechselerkrankung mit Transportstörung bestimmter Aminosäuren. Dies führt zur erhöhten Steinbildung und Ausscheidung über die Niere. Die Harnsteine, die die klinischen Symptome verursachen, treten schon im Alter von 4 bis 6 Monaten auf.

DM – Die canine degenerative Myelopathie  ist eine schwere neurodegenerative Erkrankung mit spätem Beginn ungefähr ab dem 8. Lebensjahr. Die Erkrankung ist durch eine Degeneration dder Nerven im Brust- und Lendenteil des Rückenmarks gekennzeichnet, was eine progressive Ataxie und Parese verursacht. Man beobachtet die ersten klinischen Anzeichen in der Hinterhand im Form von unkoordinierten Bewegungen, einer gestörten Eigenwahrnehmung und gestörter Reflexe. Wenn die Erkrankung weiter fortschreitet, weitet sie sich auf die vorderen Gliedmaßen aus. Als Risikofaktor für die Entwicklung einer DM wurde eine Mutation im Exon 2 des SOD1-Gens bei vielen Rassen nachgewiesen. Bei Berner Sennenhunden gibt es zusätzlich eine Mutation im Exon 1 dieses Gens, die ebenfalls mit der DM in Zusammenhang steht.

SLC HUU – Die Hyperurikosurie und Hyperurikämie ist eine von Geburt an auftretende Veränderung im Purinstoffwechsel. Der Gehalt an Harnsäure ist im Plasma wie im Harn um das 2- bis 4-fache höher als bei gesunden Hunden (Hyperurikämie). Es kommt zur Bildung von Blasensteinen, die häufig operativ entfernt werden müssen. Betroffene Hunde sollten vorbeugend eine purinarme Diät erhalten, außerdem muss auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr geachtet werden.

MTC – Makrothrombozytopenie ist eine erbliche Störung der Bildung von Blutplättchen (Thrombozyten), die wichtiger Baustein der Blutgerinnung sind. Betroffene Hunde haben zu wenig Blutplättchen, neigen aber nicht zu Blutungen. Es besteht die Gefahr der Fehlbehandlung, da eine Verringerung der Thrombozytenanzahl auch durch Infektionen, Medikamente oder Immunreaktionen ausgelöst werden kann. Da die Gabe von Antibiotika oder Steroiden bei der erblichen Makrothrombozytopenie kontraindiziert ist, sollte der Gentest als wichtiges Mittel zur Differenzialdiagnose eingesetzt werden.

MH – Die Maligne Hyperthermie ist eine vererbte Fehlfunktion des Skelettmuskels die sich nach Gabe von Muskelrelaxantien oder flüchtigen Betäubungsmitteln entwickelt. Die Hunde leiden nach der Gabe dieser Medikamente unter Tachykardie, Hyperthermie und erhöhter CO2-Produktion

PK – Aufgrund der fehlenden Pyruvatkinase ist die Glykolyse in den Erythrozyten beeinträchtigt. Dadurch bedingt kommt es zur schweren chronischen, regenerativen hämolytischen Anämie und Retikulozytose. Klinische Symptome der Erkrankung sind allgemeiner Schwächezustand und eine vergrößerte Milz.

XL-MTM – Die X-chromosomale myotubuläre Myopathie (XL-MTM) ist eine Erkrankung, bei der die gesamte Skelettmuskulatur betroffen ist. Anzeichen für diese Erkrankung sind bereits ab Geburt erkennbar. Symptome sind eine starke Muskelhypotonie, Muskelatrophie sowie eine fortschreitende Schwächung der Hinterläufe. Begleitet wird dies durch eine beeinträchtigte Atmung, die letztendlich zum Erstickungstod führen kann.

Zwergenwuchs SD2 – Die Skeletale Dysplasie 2 führt zu einem frühzeitigen Stillstand des Knochenwachstums der langen Röhrenknochen. Anders als bei anderen Formen des Zwergenwuchses entstehen so -disproportionierte- Hunde. Diese erkennt man an verkürzten Vordergliedmaßen und überbauter Hinterhand, bei unveränderter Rumpflänge und -tiefe.

Wo finde ich einen geeigneten Labrador Welpen

Ich habe schon einen Artikel allgemein zum Welpenkauf geschrieben. Der Labrador Retriever wird aktuell in Deutschland nur in zwei Vereinen unter dem VDH gezüchtet. Das ist zum einen der Deutsche Retriever Club und zum anderen der Labrador Club Deutschland. Nur in diesen beiden Vereinen wird Wert darauf gelegt, dass gesunde und rassetypische Hunde gezüchtet werden. Beide Vereine haben sowohl eine Welpen als auch eine Züchterliste und stehen Interessenten mit Rat zur Verfügung. Außerhalb dieser Vereine ist und bleibt der Kauf eines Labradors ein Glückspiel, bei dem im schlimmsten Fall der Hund der Verlierer ist.

Labrador Welpe
Labrador Retriever kauft man nur beim seriösen, dem VDH angehörendem, Züchter

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